Dendemann in der Posthalle Würzburg

Jaja, ich treib mich wohl nurnoch in der Posthalle rum. Mag sitmmen. Am 20.5 bin ich dann auch spätestens mal wieder im Cairo anzutreffen. Aber diesmal gabs so richtig was auf die Ohren. Mein erstes Hiphopkonzert. So richtig gewöhnen konnte ich mich noch nicht an das “mit den Armen wedeln”. Aber die Stimmung war super, und Dendemann samt Liveband auch. “DJ wer-auch-immer-man-braucht-sich-ja-nich-vorstellen-die-welt-kennt-mich-eh-schon” heizte zunächst mit sogar mir bekannten Hiphop Classics á la “Hammerhart” ein und genoss sein Solo zusehens. Henning (nicht unser Henning) schilderte mir dann, dass der DJ ja sehr essentiell für die Hip Hop Musik sei, aber auf der Bühne ja doch nur die zweite Geige spielen würde. In dem Zusammenhang wird dann klar, wieso da keine Vorband auf dem Programm steht. Dendemann musste sich ja anscheinend (laut Erzählungen) eh hüten, seinen DJ nicht zu feuern und stattdessen nur die Band mit ins Studio und auf Tournee zu nehmen. Doch zum Glück kam der Gute zu der Einsicht dass es bisher nur sehr wenige gute Crossoverprojekte gab und das auch wohl so bleiben wird. Um dem DJ jetzt wenigstens ein wenig Tribut zu zollen, gebührt im das erste Foto.


Noch ein paar Tipps zum Schluss: Mit dem Schwarzabgleich lassen sich tolle Effekte erzielen. Scheinwerfer in der Komposition sind spannend. Texte von Blogartikeln niemals im Halbschlaf schreiben.


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